07.11.15

Sieben neue Dorfhelferinnen - Aussendung des 53. Kurses

Die "Geschichte von der kranken Häsin", in Szene gesetzt von den Dorfhelferinnen, machte deutlich, dass nicht nur Worte sondern vor allem Taten wichtig sind.

In einem feierlichen mit viel Liebe vorbereiteten Gottesdienst wurden am 7. November 2015 in der St. Martini-Kirche in Rehburg sieben Dorfhelferinnen aus ganz Niedersachsen in ihren Beruf ausgesendet. Mit den Worten des Apostel Paulus an die Römer, "Nehmt Euch der Nöte von Menschen an", motivierte und stärkte der Vorsitzende des Werkes, Landessuperintendent Dieter Rathing, in seiner Predigt die Frauen auf ihrem Weg in die Familien.
 
Sie sind bereit für ihre neuen Aufgaben.
1. Reihe von links: Dorfhelferinnen Friederike Seidel (Melle), Ingetraud Hölting (Osterholz-Scharmbeck), Karola Block (Rastede), Andrea Teichert (Reeßum), Jana Riechelmann (Isenbüttel), Freya Schmerglatt (Gnarrenburg),
Nienke van der Koi (Bremervörde) mit dem Vorsitzenden Dieter Rathing 
2. Reihe von links: Geschäftsführerin Renate Kräft und Seminarleiterin Gitta Matthes

Beim anschließenden Empfang in der Evangelischen Heimvolkshochschule Loccum gratulierten zuerst Geschäftsführerin Renate Kräft und Seminarleiterin Gitta Matthes.

"Was Dorfhelferinnen bei ihrer Arbeit immer dabei haben sollten? Ihre gute Seele!", betonte die Geschäftsführerin in ihrer Ansprache.
 
Fünf der neuen Dorfhelferinnen wurden gleich mit einem Anstellungsvertrag ausgestattet. Die beiden anderen haben noch anderweitige Verpflichtungen und werden später eingestellt.
 
Zu den weiteren Gratulanten gehörten die Vertreter und Vertreterinnen der niedersächsischen Landeskirchen, des Diakonischen Werkes und der beiden Landfrauenverbände.

Heinz Möller vom Niedersächsischen Landvolkverband fand besonders anerkennende Worte: "Ihr Gottesdienst hat mich sehr beeindruckt. Sie haben einen der wertvollsten Berufe gewählt und denken Sie immer daran - das Leben ist schön!"