09.09.15

Modellprojekt Heideregion endet erfolgreich - neue Organisationsform wird vorgestellt

Entpflichtung des Regionalkuratoriums durch Herrn Rathing: "Sie haben das Modellprojekt "Heideregion" über drei Jahre mit entwickelt und begleitet. Wir danken Ihnen dafür sehr herzlich." von links: Ute Friedrichs, Birgit Heitsch (Kuratorium Uelzen), Beate Hennings (Kuratorium Lüchow-Dannenberg), Friedhilde Schulze (Kuratorium Wittingen), Jochen Schröder (Kuratorium Winsen/Luhe), Almut Rüther, Renate Lühr( Kuratorium Soltau-Fallingbostel) Einsatzleiterin Sabine Kröger (Heidebüro Uelzen), Dieter Rathing (Vorsitzender), Geschäftsführerin Renate Kräft.

Die verantwortlichen Mitglieder der acht Dorfhelferinnenkuratorien in der Heideregion trafen sich nach Ende der dreijährigen Projektphase (15.7.2015) zu einem Abschlussgespräch im "Hotel Wachholderheide" in Eimke, Landkreis Uelzen.
Vorstandsvorsitzender, Landessuperintendent Dieter Rathing dankte allen für die intensive Mitarbeit, insbesondere den Mitgliedern des eigens für die Projektphase gewählten Regionalkuratoriums. Die Anstellung einer hauptamtlichen Einsatzleitung und einer Bürokraft im Heidebüro in Uelzen sei der richtige Schritt in die Zukunft gewesen, um Strukturen zu verschlanken und Kräfte zu bündeln, betonte er. Geschäftsführerin Renate Kräft stellte die neuen Finanzstrukturen und die zukünftigen Aufgabenbereiche der acht Ortskuratorien vor. Sie bleiben weiterhin bestehen, betreiben eigenständig Öffentlichkeitsarbeit vor Ort, sind Ansprechpartner für Dorfhelferinnen und halten intensiven Kontakt zur Einsatzleitung. Zukünftig sollen regelmäßige Arbeitsbesprechungen mit der Geschäftsführung stattfinden. Das Regionalkuratorium "Heideregion" wird ab sofort aufgelöst und die Mitglieder entpflichtet. Die Meinung der Anwesenden zur neuen Struktur war positiv.
"Die neue Organisationsform gefällt mir. Aus dem Projekt ist ein positiver Bestandteil des Ev. Dorfhelferinnenwerkes geworden,"  erklärte Beate Hennings vom Kuratorium Lüchow-Dannenberg.